Heute sitze ich nicht daheim, sondern bin bei Victoria, in Göttingen. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr denkt, dass alles kaum noch besser laufen könnte? Wenn ihr es noch nicht kennt, dann werdet ihr es noch kennenlernen, denn irgendwann kommt definitiv der Zeitpunkt, an dem ihr euer Leben mehr denn je zu schätzen wisst. Das kann selbstverständlich wieder vorübergehen, aber man sollte sich an die schönen Seiten des Lebens erinnern, um sich bei Laune zu behalten, haha. Dieser Moment zieht sich quasi über das ganze Jahr, das Jahr 2011. Es hätte wohl kaum besser, schöner, schlimmer, trauriger oder toller sein können. Kurzgesagt: ereignisreicher!
Optimismus ist einer der wichtigsten Eigenschaften, die man hegen und pflegen sollte. Ich fühl mich furchtbar gut. Alles ist gut.
In knapp zwei Monaten ist dieses Jahr sogar schon vorüber.. Schöne Zeit vergeht schneller und schlechte prägt sich eher ein. Dennoch sollte man seine Zeit so nutzen, indem man an der schönen Zeit festhält und aus der schlechten, schöne macht!
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Sonntag, 9. Oktober 2011
Freitag, 2. September 2011
Worte
Ich bin einer der Menschen, die es wirklich schätzt, lesen und schreiben zu können. Ich bin so froh darüber, meine Gedanken in richtigen Formulierungen ausdrücken zu können. Worte sehen und hören zu können. Worte verstehen zu können. Ich schätze es so, einer Sprache mächtig zu sein, die sich eigentlich relativ schwer beherrschen lässt.
Der Ursprung der Sprache weckt mein Interesse noch um einiges mehr. Den Hintergrund von Worten zu hinterfragen und somit tief in die Geschichte eindringen zu können.
Ich bin auch so furchbar froh darüber, einigermaßen anspruchsvolle Lektüre lesen zu können. Ich bin froh, mich über Dinge in der Welt informieren zu können, indem ich einfach nur in der Zeitung schnökere.
Ich will diese Leidenschaft so gerne zum Beruf machen. Ich wäre so gerne Journalistin, nur ist dieses Gebiet so anspruchsvoll, dass ich Angst habe, es nicht zu packen. - Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Man kann so viel mit Worten erreichen und vielleicht auch noch seinen Traumjob.
Der Ursprung der Sprache weckt mein Interesse noch um einiges mehr. Den Hintergrund von Worten zu hinterfragen und somit tief in die Geschichte eindringen zu können.
Ich bin auch so furchbar froh darüber, einigermaßen anspruchsvolle Lektüre lesen zu können. Ich bin froh, mich über Dinge in der Welt informieren zu können, indem ich einfach nur in der Zeitung schnökere.
Ich will diese Leidenschaft so gerne zum Beruf machen. Ich wäre so gerne Journalistin, nur ist dieses Gebiet so anspruchsvoll, dass ich Angst habe, es nicht zu packen. - Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Man kann so viel mit Worten erreichen und vielleicht auch noch seinen Traumjob.
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